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Bericht von der Sondersitzung des Kirchenvorstandes am Mittwoch, dem 17. Mai 2017


Der Kirchenvorstand traf sich zu einer Sondersitzung am Mittwoch, dem 17. Mai 2017 in den Räumen der Apostelkirche. Im Mittelpunkt standen zwei Themen, die ausführlich und in der gebotenen Tiefe besprochen werden sollten.

 

Im ersten Teil stand das Thema St.-Markus-Friedhof auf der Tagesordnung. Wie bereits mehrfach bekanntgegeben wurde, beabsichtigt unser Kirchenvorstand, den St.-Markus-Friedhof wieder in eigene Trägerschaft zu übernehmen. Die Verhandlungen mit dem Neustädter Friedhofsverband und dem Regionalkirchenamt Dresden darüber sind weit vorangeschritten, so dass die Übernahme zum 1. Januar 2018 möglich erscheint. Uns allen muss jedoch klar sein, dass es ein "Weiter so" bei der Bewirtschaftung unserer Friedhöfe nicht geben kann. Dazu waren und sind die gesellschaftlichen Veränderungen in der Bestattungskultur zu einschneidend.

 

Aus diesem Grund hat sich in den vergangenen Monaten eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Olaf Heiland intensiv mit den Entwicklungsmöglichkeiten des Friedhofes beschäftigt. Es wurde eine Konzeption vorgestellt, in der konkrete Maßnahmen zur wirtschaftlichen und organisatorischen Neuausrichtung des Friedhofes mit einer entsprechenden Priorität benannt werden. Wir sind sehr dankbar, dass sich zudem ein Ausschuss gefunden hat, der die Umsetzung der Maßnahmen gemeinsam mit den Mitarbeitern vor Ort begleiten und voranbringen möchte. Dem Ausschuss werden Eric Maurer, Torsten Herrmann, Steffen Vogel, Arndt Weiske, Ekkehard Moritz und Olaf Heiland angehören.

 

Ausdrücklich hingewiesen werden soll an dieser Stelle, dass der Bestand des St.-Markus-Friedhofes nicht gefährdet ist und eine teilweise oder gar vollständige Schließung nicht zur Debatte steht.

 

Im zweiten Teil der Sitzung stand die überarbeitete Konzeption zur Kirchenmusik im Mittelpunkt der Diskussion. Diese Konzeption bildet den Rahmen für die kirchenmusikalische Arbeit in unserer Gemeinde und legt beispielsweise die Anzahl an Angeboten für die jeweiligen Alters- und Interessengruppen fest. Vor dem Hintergrund bevorstehender personeller und struktureller Veränderungen hat der Ausschuss diese Konzeption überarbeitet, präzisiert und an die neuen Anforderungen angepasst. Der Kirchenvorstand dankt dem Ausschuss für Kirchenmusik ausdrücklich für die geleistete Arbeit und  betont, dass auch die Kirchenmusik in Zukunft ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil der Gemeindearbeit in der Laurentiuskirchgemeinde sein wird.

 

Um 21.30 Uhr endete die Sitzung mit einem Abendlied und dem Segen des Herrn.

 

Florian Reißmann

 

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die Mitglieder des Opens external link in new windowKirchenvorstandes gern zur Verfügung.