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Aktueller Spendenstand (November 2016)

Fotos von der Wiedereröffnung der Weinbergskirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 2014

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Bilder vom Bau

1. Oktober 2014

29. September 2014

27. September 2014

17. September 2014

29. August 2014 Hans Becker

29. August 2014 Hans Becker-2

1. August 2014

15. Juli 2014

5. Juni 2014-2

5. Juni 2014

19. Mai 2014

26. Juni 2014

15. Mai 2014-3

15. Mai 2014-2

15. Mai 2014

14. Mai 2014

9. Mai 2014

7. Mai 2014-2

7. Mai 2014

6. Mai 2014-2

6. Mai 2014-3

6. Mai 2014

2. Mai 2014

6. April 2014

6. April 2014-2

31. Maerz 2014

25. Maerz 2014

22. Maerz 2014-2

12. Maerz 2014

5. Maerz 2014

26. Februar 2014

24. Februar 2014

24. Februar 2014-2

24. Februar 2014-3

24. Februar 2014-4

23. Februar 2014

14. Februar 2014

14. Februar 2014-4

14. Februar 2014-3

14. Februar 2014-2

9. Februar 2014

9. Februar 2014-2

31. Januar 2014

31. Januar 2014-2

31. Januar 2014-3

31. Januar 2014-4

31. Januar 2014-6

28. Januar 2014

28. Januar 2014-2

22. Januar 2014

Bilder von den Arbeitseinsätzen

23. November 2013

23. November 2013-2

23. November 2013-3

23. November 2013-4

16. November 2013

16. November 2013-2

15. November 2013

15. November 2013-2

15. November 2013-3

15. November 2013-4

15. November 2013-5

15. November 2013-6

15. November 2013-7

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14. November 2013

14. November 2013-2

14. November 2013-3

9. November 2013

1. November 2013

1. November 2013-2

26. Oktober 2013

26. Oktober 2013-2

26. Oktober 2013-3

12. Oktober 2013

12. Oktober 2013-2

4. Oktober 2013

4. Oktober 2013-2

21. September 2013

14. September 2013

14. September 2013-2

12. September 2013

17. August 2013

Informationen zum Bauvorhaben "Weinbergskirche 2.0"

Als am 2. November 2011 die gesamte elektrische Anlage in der Weinbergskirche Trachenberge aus Sicherheitsgründen außer Betrieb genommen werden musste, ahnten die wenigsten Gemeindeglieder, welch schwierige Aufgaben vor der Gemeinde liegen werden und welche Steine für eine langfristige Lösung aus dem Weg geräumt werden mussten. Denn beim genaueren Hinsehen wurde allen Insidern schnell klar, dass eine reine Wiederherstellung der elektrischen Anlage zwar die größte Not lindern könnte, die Kirche jedoch nur eine Zukunft hat, wenn grundlegende Erneuerungen und Umbauten an der gesamten Gebäudesubstanz vorgenommen werden – schließlich hat die im Jahr 1958 erbaute Kirche seitdem keine grundlegende Sanierung erfahren.

 

So traf es sich gut, dass der Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Laurentiuskirchgemeinde Dresden-Trachau, zu der die Weinbergskirche gehört, sich seit dem Jahr 2009 intensiv mit allen Gebäuden in der Gemeinde befasst. Denn hier bestand nach der Gemeindefusion im Jahr 2006 der größte Nachholbedarf. So wurde von einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe der Zustand aller 18 in Gemeindebesitz befindlichen Gebäude erfasst und Prioritäten bei der erforderlichen Sanierung abgeleitet. Allerdings führte der ermittelte Investitionsbedarf von mindestens 3,5 Mio. EUR für alle Gebäude schnell zur Ernüchterung. 

 

Trotzdem ist es erklärtes Ziel des Kirchenvorstandes, die vier Kirchen der Gemeinde als wichtiges Zeichen nach innen und außen zu erhalten, wobei sie hinsichtlich ihrer Eignung und Besonderheiten weiterentwickelt und verstärkt genutzt werden sollen.

 

Für die Weinbergskirche ergab sich nun folgende Aufgabenstellung, die an das beauftragte Architekturbüro Helm aus Dresden weitergegeben wurde:

  • Errichtung eines multifunktionalen großen Gemeinderaumes, der ganzjährig mit vertretbarem Aufwand genutzt werden kann,
  • Suche nach praktischer und komfortabler Lösung für weitgehende Realisierung im Bestand:
    • multifunktionaler großer Kirchen-/Gemeinderaum,
    • ein kleiner Gemeinderaum, 
    • Jugendraum/Bandprobenraum,
    • Sakristei (Mitnutzung für kleine Besprechungen),
    • Sanitäranlagen, Küche.

  

Mit der vom Architekten entworfenen Lösung (Download pdf-Dokument) kann auf Anbauten, die Folgekosten verursachen, verzichtet werden. Zudem ergeben sich praktische Lösungen u.a. für die Vermietung von Räumen. Denn ein erklärtes Ziel ist die erweiterte Nutzung der Räumlichkeiten, u.a. für Familienfeiern im Anschluss an Taufen oder Hochzeiten. Dafür könnten ansprechend gestaltete und nutzbare Räume in Trachenberge eine regelrechte Marktlücke – nicht nur für Christen und Gemeindeglieder – füllen. Auch an den Verein Opens external link in new window„KulturKirche Weinberg Dresden-Trachenberge e.V.“, der seit nunmehr 5 Jahren zu einer Belebung der Kirche beiträgt, wurde gedacht – bietet doch der Raum hervorragende Möglichkeiten für Konzerte und sonstige kulturelle Veranstaltungen. 

 

Vielen Dresdner Bürgerinnen und Bürgern ist die Kirche vor allem aus den 1970er und 80er Jahren bekannt, als sie ein Zentrum der Umwelt- und Friedensbewegung in Dresden war. So gründete sich hier – von der Staatssicherheit kontinuierlich beobachtet – u.a. die bekannte Rockgruppe LIFT. Aber auch zu Beginn des neuen Jahrtausends spielte der Umweltschutz eine bedeutende Rolle. So wurde im Jahr 2002 eine Photovoltaikanlage auf dem Dach in Betrieb genommen, die seitdem geholfen hat, mehrere tausend Tonnen klimaschädlichen Kohlendioxids einzusparen. Ohne Enthusiasten wäre diese Anlage niemals Wirklichkeit geworden – und zehn Jahre später erwirtschaftet die Anlage sogar einen jährlichen Überschuss, der nun für die Erneuerung der Kirche mitgenutzt werden kann.

 

Wie kann an diese Vergangenheit angeknüpft werden? Infolge von Kontakten zur Stadtentwässerung Dresden GmbH und günstigen örtlichen Voraussetzungen wurde die Idee geboren, die Kirche zum „energieautarken Gebäude“ weiterzuentwickeln. So erfolgt seit der Wiedereröffnung die Beheizung des Gebäudes mit Wärme aus Abwasser – vor der Kirche verläuft ein großer Abwassersammler aus dem Dresdner Norden. Mit Hilfe einer Wärmepumpe wird dem Abwasser Wärme entzogen und diese für die Beheizung der Räume in dem Gebäude genutzt. Die für den Betrieb der Wärmepumpe erforderliche elektrische Energie liefert die erweiterte Photovoltaikanlage auf dem Kirchendach. Diese innovative und für Kirchen noch nicht erprobte Lösung setzt eine deutliche Verbesserung der Wärmedämmung des Gebäudes voraus. Gleichzeitig wird damit eine ganzjährige Nutzung ermöglicht – und das alles mit vertretbaren Betriebskosten und ohne Einsatz fossiler Energieträger!

Die Verantwortlichen der Kirchgemeinde hoffen, dass mit dieser Lösung ein Beitrag zum Ressourcenschutz geleistet werden kann und in der Weinbergskirche für mehrere Jahre vielfältige Nutzungen ermöglicht werden können. 

 

Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten. (Sprüche 24,3)

Kosten und Finanzierung

Ein solches Vorhaben, das die Modernisierung einer gesamten Kirche beinhaltet, verursacht natürlich entsprechende Kosten. Zum Abschluss der Arbeiten sind Kosten in Höhe von ca. 950.000 EUR aufgelaufen.

 

Diese Summe wurde bzw. wird wie folgt aufgebracht:

  • Rücklagen und Eigenmittel ca. 400.000 EUR,
  • ein bewilligter Zuschuss des Freistaates Sachsen (EFRE-Mittel) für die energetische Sanierung in Höhe von ca. 200.000 EUR,
  • ein bewilligter Zuschuss der Landeskirche in Höhe von 150.000 EUR,
  • ein Zuschuss der Landeshauptstadt Dresden über ca. 45.000 EUR,
  • Ihre Spenden und Kollekten geplant in Höhe von ca. 150.000 EUR,
  • Förderung des "Grünen Strom Labels e.V." im Rahmen der Aktion "SolidarSolar"
  • Unterstützung durch den Verein "Opens external link in new windowKulturKirche Weinberg Dresden-Trachtenberge e.V." und
  • Eigenleistungen im Wert von mind. 20.000 EUR.

 

Unabhängig von allen Drittmitteln sind wir nach wie vor auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie die erforderlichen Arbeiten an und in der Weinbergskirche unterstützen möchten, können Sie die folgende Bankverbindung nutzen:

 

Ev.-Luth. Laurentiuskirchgemeinde Dresden-Trachau

KD-Bank (LKG Sachsen)

BIC: GENO DE D1 DKD

IBAN: DE06 3506 0190 1667 2090 28

Verwendungszweck: RT 1002/Bau Weinbergskirche

 

Gern stellen wir Ihnen bei Angabe Ihrer Adresse eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt aus. 

Förderer & Unterstützer

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